save waste GmbH

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Vorteile von SEEA

Sofort sparen und aktiven Umweltschutz betreiben

Die Entscheidung der Europäischen Kommision zu unserem Speiseabfallseparator

Die Europäische Kommission DG Sanco hat im Juni 2012 entschieden, dass die flüssige Phase aus unserem Speiseabfallseparator nicht unter den Anwendungsbereich der Regelungen für tierische Nebeprodukte fällt. D. h. das Abwasser aus der SEEA darf in das öffentliche Abwassernetz eingleitet werden. Dabei ist die Abwassersatzung zu beachten.
Die SEEA entspricht der Verordnung EG 1069/2009 bzw. 142/2011.

Da die SEEA die Küchen- und Speiseabfälle nicht zerkleinert, nicht mahlt, nicht presst und nicht zentrifugiert, sondern komprimiert, ist sie keine Nassmüllanlage. Dadurch darf das Schmutzwasser über den Fettabscheider (nach DIN 4040 bzw. EN 1825) ins Abwassersystem eingeleitet werden. Die SEEA bedarf im Sinne von § 45 eWG keiner wasserrechtlichen Genehmigung. Die SEEA ist behördenkonform.

Dies wurde uns vom Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz schriftlich bestätigt. Zitat: „Nach hiesiger Auffassung entspricht das im Rahmen Ihres Verfahrens extrahierte Abwasser den Voraussetzungen des Anhang II Kap. IX Nr. 4 der Verordnung (EG) 1774/2002. Dabei gilt, dass dieses Abwasser ausschließlich bei der Behandlung von Material der Kategorie 3 (also nur Speiseabfälle aus hiesigen Betrieben) anfallen darf und anschließend in Übereinstimmung mit anderen einschlägigen Genehmigungsvorschriften behandelt werden muss, d.h. die weitere Beseitigung über das jeweilige Abwasserbehandlungssystem zu erfolgen hat. Dabei muss gewährleistet sein, dass ein Auspressen von Gewebeflüssigkeit aus den ehemaligen Lebensmitteln nicht erfolgt, sondern nur das umgebende Wasser abgeschieden wird.“

Durch den Einsatz der SEEA kommen wesentlich weniger Schmutzpartikel in die Geschirrspülmaschine. Dadurch ist der Bakterienbefall in der Geschirrspülmaschine geringer (deren Regenerationszeit verlängert sich) und es werden weniger Schwebstoffe über den Fettabscheider gespült. Entwässerungsanlagen schützen die Natur und sorgen für einen hygienischen betrieblichen Ablauf.

Das Bundesministerium schreibt hierzu: „Die von Ihnen entwickelte Anlage ist konzeptionell, sowie insbesondere unter abfallwirtschaftlichen Gesichtspunkten, Energie- und Klimaaspekten interessant.“ 

Das Personal muss weniger Speiseabfallbehälter befüllen und transportieren. Unsere Kunden berichten, dass der Arbeitsablauf wesentlich durch die Kombination einer SEEA mit einem Sortiertisch verbessert wird. Die SEEA trägt zur Optimierung der Arbeitsabläufe bei.

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Einsparung von Betriebskosten ist die Vorabräumung durch das Vorabspülen –ohne Reinigungsmittel– über der SEEA mittels einer Geschirrhandbrause oder eines Sprüharmes mit Fußbetätigung. Für die Mitarbeiter im Spülbereich ist diese Variante der Vorabräumung eine Arbeitserleichterung und sorgt zudem für mehr Hygiene im gesamten Spülbereich. Die Spülmaschine wird weniger verschmutzt und bis zu 30% Reinigungsmittel können eingespart werden. Dadurch wird das Emulgieren im Fettabscheider verhindert, der Fettascheider kann besser arbeiten.

Wichtig für den Kaufentscheid einer Anlage ist die Reparatur- und Störungsunanfälligkeit. Die SEEA ist robust und störungsunanfällig. Unsere Kunden betreiben die SEEA seit langem. Noch nie haben sie einen teuren Monteur benötigt.

Mit der neuen SEEA-Generation wird der Energieverbrauch im Vergleich zum Vorgängermodell um 50% reduziert, wobei der Wirkungsgrad um 60% erhöht wurde. Die SEEA 50, 150 und die SEEA 350 haben jetzt nur noch eine Energieaufnahme von 250 Watt. Damit wird ein klares Zeichen zur umweltbewussten und energieeffizienten Neuentwicklung im Bereich der Spültechnik gesetzt.

Die Aussrüstung mit Ein- und Abschaltautomatik bei der SEEA 150 und 350 dient zur Optimierung der Betriebszeit, dies führt zur weiteren Betriebskosteneinsparung gegenüber herkömmlicher Arbeitsweisen. 

Bei der Wahl des Entsorgungssystems für Speiseabfälle sollte unbedingt auf den Energieverbrauch geachtet werden. Je höher der Energiebedarf des Entsorgungssystems beim Betreiber ist, umso geringer ist die Energiebilanz bei der thermischen oder Biogasverwertung. Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Betriebskosten. Diese sollten so gering wie möglich gehalten werden, um eine effektive Kosteneinsparung zu erzielen.

Normaler Speiseabfall (ohne SEEA) beginnt nach Tagen an zu gären. Der Restabfall der SEEA fängt erst gar nicht an zu gären oder riechen, da die Flüssigkeit zuvor entzogen worden ist. Denn je länger der Gärprozess fortschreitet, umso weniger Energie wird bei der Verwertung in der Biogasanlage gewonnen. Das betrifft vor allem die Tanksysteme, bei denen die Speiseabfälle in größeren Zeitabständen abgeholt werden.

Die komprimierten Speiseabfälle bleiben hochwertige Abfallwertstoffe. Da die Flüsskeit abgetrennt ist, ist der Gärprozess unterbrochen. Diese Speiseabfälle können in der Verbrennungs- oder Biogasanlage optimal zur Energiegewinnung verwendet werden.

Das Schmutzwasser von der SEEA wird ohne Reinigungsmittel über den Fettabscheider in das Abwassernetz den Klärwerken zugeführt und dort aufbereitet. Das aufbereitete Wasser wird über den Vorfluter in den See, Bach oder Fluss eingeleitet und somit dem Wasserkreislauf wieder zugeführt. 

Aus Fett und Schlamm des entleerten Fettabscheiders wird über den Faulturm der Klärwerke Energie gewonnen. Beachten Sie bitte, dass der Fettabscheider spätestens nach 4 Wochen entleert und gereinigt werden muss, dies schreibt die DIN und die Zulassung für Fettabscheider vor und ist unabhänig vom Einsatz einer SEEA.

Die Vorabräumung mit zwei Restmüllöffnungen ist so installiert, dass die Mitarbeiter nicht mehr die Speiseabfälle abschaben, sondern diese werden ohne Reinigungsmittel mit Geschirrhandbrause in die SEEA abgespült. So kann Reinigungsmittel in der Spülmaschine eingespart und der Wasserverbrauch der Spülmaschine gesenkt werden. Das Wasser der Vorreinigung ist so eingestellt, dass die Mitarbeiter nicht bespritzt werden.

Der Fettabscheider kann besser arbeiten, da fast kaltes Wasser ohne Reinigungsmittel eingeleitet wird.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Sie sich nicht an ein System binden, bei dem Sie keine Möglichkeit haben, den Entsorgungsweg und den Entsorger selbst zu bestimmen.

Beim Leasing investieren Sie ohne Eigenkapital einzusetzen und schonen Ihren Kreditrahmen. Sie vermeiden fremde Einflussnahmen und bewahren sich Ihre unternehmerische Bewegungsfreiheit, da Sie Ihre Liquidität behalten.

Die Kosten beim Leasing sind fest kalkulierbar.

Die Leasing-Raten sind über den Vertragszeitraum, auch bei steigenden Zinsen, unveränderbar. Damit haben Sie die Möglichkeit einer langfristigen Planung auf fester Kostenbasis. Die Kosten entsprechen dem Nutzen.

Ein anzuschaffendes Wirtschaftsgut sollte einen Ertrag erwirtschaften, der mindestens seine Anschaffungskosten abdeckt. Durch Leasing erreichen Sie das; denn ein geleaster Gegenstand erfüllt diese Anforderung in idealer Weise. Monat für Monat erwirtschaftet er neben der Leasingrate den kalkulierten Überschuss. Er finanziert sich somit laufend selbst und erspart Ihnen jegliche finanzielle Vorleistungen. Mit Leasing können Sie Steuern sparen.

Die Leasingrate ist in der Regel steuerlich voll absetzbar. So kann es für ein ertragstarkes Unternehmen sehr sinnvoll sein, durch kurze Laufzeiten auf hohe Leasing-Raten zu kommen. Da die Leasingraten in der Regel voll als steuerlicher Aufwand gewertet werden, kann der Teil der Leasingraten, der die AFA übersteigt, größtenteils aus ersparter Steuer finanziert werden. Zusätzlich sei noch erwähnt, dass Leasing sehr oft erhebliche Einsparungen bei der Gewerbeertragsteuer (auf Dauerschuldzinsen) mit sich bringt.

Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Leasingangebot für Ihre SEEA.

Mit Benutzung der SEEA setzen Sie Zeichen für den Umweltschutz und die Nachhaltigkeit. Unsere Geräte verringern den CO2-Austoß erheblich, z. B. bei einem Krankenhaus werden mindestens 50% weniger Speiseabfallbehälter benötigt. Machen Sie mit!

NUTZEN EINER SEEA
:: geringe Anschaffungskosten
:: bis zu 60% weniger Entsorgungskosten
:: kurze Amortisationszeit
:: geringe Einbaukosten
:: geringere Raumkosten
:: effizienter Personaleinsatz
:: weniger Besteck geht verloren
:: geringe Stromkosten
:: keine Kosten für Kühlung

:: geringe Wartungskosten
:: fast keine Verschleißteile
:: flexibel in der Planung
:: Wahl des Entsorgungsweges
:: Wahl des Entsorgers

:: qualifizierte Beratung und Planung
:: kann jederzeit nachgerüstet werden

 

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