save waste GmbH

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Wissenswertes

Bedenken Sie bei der Auswahl einer SEEA, dass die Kapazität nicht höher sein muss, als die Geschwindigkeit Ihrer Spülmaschine. Die SEEA wird dort aufgestellt, wo es für den Arbeitsablauf am besten ist.

 
Vorteile durch die SEEA liegen klar auf der Hand:

Keine aufwendige Anlage, keine Vakuumanlage mit Kompressor, Homogenisator und Tankanlage, die zum Teil mit Rührwerk betrieben werden müssen und sehr viel Energie (bis zu 25 kW) verbrauchen. Keine Geruchsbelästigung durch Vergärung im Tank, kein zusätzlicher Raum für Tankanlagen nötig, keine Wartungs- und Reinigungskosten für Kompressoren, Rohrleitungen, Tankanlagen usw., keine Kühlung von Speiseabfällen.

Geringer Energieverbrauch durch die SEEA: Eine SEEA verbraucht pro Stunde 0,25 kW. Bei einem Strompreis von z.B. 18 Cent/kW und einem täglichen Einsatz (365 Tage) verbraucht eine SEEA gerade einmal 91,25 kW-Stunden/Jahr, die nur zu 16,42 € Stromkosten im Jahr führen.

Die SEEA entspricht der Verordnung EG 1069/2009 bzw. 142/2011.

Da die SEEA die Küchen- und Speiseabfälle nicht zerkleinert, nicht mahlt, nicht presst und nicht zentrifugiert, sondern komprimiert, ist sie keine Nassmüllanlage. Dadurch darf das Schmutzwasser über den Fettabscheider (nach DIN 4040 bzw. EN 1825) ins Abwassersystem eingeleitet werden. Die SEEA bedarf im Sinne von § 45 eWG keiner wasserrechtlichen Genehmigung. Die SEEA ist behördenkonform.

Dies wurde uns vom Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz schriftlich bestätigt. Zitat: „Nach hiesiger Auffassung entspricht das im Rahmen Ihres Verfahrens extrahierte Abwasser den Voraussetzungen des Anhang II Kap. IX Nr. 4 der Verordnung (EG) 1774/2002. Dabei gilt, dass dieses Abwasser ausschließlich bei der Behandlung von Material der Kategorie 3 (also nur Speiseabfälle aus hiesigen Betrieben) anfallen darf und anschließend in Übereinstimmung mit anderen einschlägigen Genehmigungsvorschriften behandelt werden muss, d.h. die weitere Beseitigung über das jeweilige Abwasserbehandlungssystem zu erfolgen hat. Dabei muss gewährleistet sein, dass ein Auspressen von Gewebeflüssigkeit aus den ehemaligen Lebensmitteln nicht erfolgt, sondern nur das umgebende Wasser abgeschieden wird.“

Hygiene – das A und O bei der Speiserestentsorgung

Durch den Einsatz der SEEA kommen wesentlich weniger Schmutzpartikel in die Geschirrspülmaschine. Dadurch ist der Bakterienbefall in der Geschirrspülmaschine geringer (deren Regenerationszeit verlängert sich) und es werden weniger Schwebstoffe über den Fettabscheider gespült. Entwässerungsanlagen schützen die Natur und sorgen für einen hygienischen betrieblichen Ablauf.

Das Bundesministerium schreibt hierzu: „Die von Ihnen entwickelte Anlage ist konzeptionell, sowie insbesondere unter abfallwirtschaftlichen Gesichtspunkten, Energie- und Klimaaspekten interessant.“

 

seea_verhindert_maden

Dank SEEA finden keine Gärprozess im Speiseabfallbehälter statt. Eine Kühlung des Abfalls ist nicht notwendig. Keine Maden, keine Geruchsbelästigung. Kein Ekelfaktor für die Mitarbeiter. Hygiene bei der Abfallentsorgung.

 

seea_einfuelloeffnung

Große Einfüllöffnung für Speiseabfälle. Ist sichergestellt, dass keine Fremdstoffe wie Knochen, Besteck usw. in den Speiseabfällen sind, kann der Besteckschutz weggelassen werden.

 

verstopftes_becken

Keine verstopften Spül- bzw. Einweichbecken, Siphons und Abwasserleitungen durch Speiseabfall. Der mit Speiseabfall verstopfte Abfluss muss ohne SEEA vom Personal von Hand befreit werden.

 

 

seea_erleichtert_arbeitMit dem einzigartigen und umweltfreundlichen Verfahren wird die umgebende Flüssigkeit von den festen Speiseabfällen getrennt. Die in den Speisen enthaltene Flüssigkeit bleibt in dem Speiseabfall. Eine Kühlung der Speiseabfälle ist nicht zwingend erforderlich. Ihr Plus: geringer Stromverbrauch, kein zusätzlicher Raum für Tankanlagen nötig, Sie sind flexibel in der Auswahl des Entsorgungsweges und des Entsorgers.

petri_entsorgungstechnik_abfallDa die SEEA keine Nassmüllanlage ist, darf das Schmutzwasser über den
Fettabscheider (nach DIN 4040 bzw. EN 1825) ins Abwassersystem eingeleitet
werden. Die SEEA bedarf im Sinne von § 45 e WG/BAWÜ keiner
wasserrechtlichen Genehmigung. Die SEEA ist behördenkonform.

Auszug der Norm: DIN_4040

petri_entsorgungstechnik_platzsparendGeringer Platzbedarf ist kein Problem für die SEEA: sie kann einfach unter dem Abräumtisch integriert werden.

petri_entsorgungstechnik_drk_hannover_2Die SEEA unter einer Abräuminsel integriert. Sie ist mit einem Besteckschutz ausgestattet. Auf ihm können die Speiseabfälle von 100-150 Tellern entleert werden, bevor dieser rausgenommen wird und die Abfälle in die SEEA gelangen.